25. März 2010

Praktikum 2010

16. März 2010

Heyho.

Ihr werdet es nicht glauben, wo ich gerade sitze. Richtig! In der Redaktion der NRZ/WAZ in Duisburg Rheinhausen. Ich hoffe ihr habt heute alle schön brav die NRZ gekauft und meine beiden Kurzmeldungen am Rande gelesen. Wenn nicht, dann aufjedenfall morgen, denn da wird auch wieder was von mir drin sein. :) Also.

Macht’s Gut. Cya later.

Jonas. with this fuckin R.

 

P.S. : Und zwar direkt auf der HAUPTSEITE von Duisburg Rheinhausen. :):)

After Party - Jetzt Aktiv

30. März 2009

Ihr könnt euch jetzt das erste Cover der Band reinziehen. Kommentare sind natürlich erwünscht. :)

Afterparty

Abschlussfahrt - 2008 | Das Video

16. März 2009

Leider konnte ich das Video nicht bei YouTube.com hochladen, da es eine zu lange Spielzeit hat. Ich hoffe euch gefällt es. :)

Hier geht’s zum Video

Hier könnt ihr Kommentare machen. :)

Deutschunterricht | ZAP-Vorbereitung

12. März 2009

Reflexion über Sprache

Hier eine kleine Übersicht, welche Gramatik und Wortarten etc. bis zur ZAP unbedingt gelernt werden müssen.

Letztes Update : 12. März 2009

MERKE: Herr Zielinski hat den folgenden Stoff ausschließlich aus dem Kopf [!] heraus diktiert.

1. Laute

2. Wortarten

2.1 Das Nomen

2.1.2 Die Fälle

2.1.3 Numerus Genus

2.2 Artikel

2.2.1 Tabelle

2.2.2 Der unbestimmte Artikel

2.3 Adjektiv

2.3.1 Die Deklination

2.3.2 Eigenschaften

3. Pronomen

3.1 Das Personalpronomen

3.2 Das Demonstrativpronomen

3.3 Das Possesivpronomen

3.4 Das Relativpronomen

4. Das Verb

4.1 Numerus

4.2 Modus

4.3 Tempus

4.3.1 Aktiv

4.3.2 Passiv

4.3.3 Gebrauch der Zeiten

4.3.4 Die personalform des Verbs

4.3.5 Der Infinitiv

4.3.6 Modalverb

5. Präpositionen

5.1 Konjunktionen

5.2 Das Adverb

5.3 Numerale

5.4 Interjektion

6. Satzglieder

6.1 Subjekt

6.2 Das Prädikat

6.3 Das Genitivobjekt

6.4 Das Dativobjekt

6.5 Das Akkusativobjekt

6.6 Das Präpositionalobjekt

6.7 Adverbiale Bestimmung des Ortes

6.8 Adverbiale Bestimmung der Zeit

6.9 Adverbiale Bestimmung des Grundes

6.10 Das Attribut

6.10.1 Das Adjektivattribut

6.10.2 Das Partizip als Attribut

6.10.3 Das Genitivattribut

6.10.4 Das Präpositionalattribut

6.10.5 Apposition als Attribut

6.10.6 Relativsatz als Attribut

6.10.7 Das Adverbialattribut

6.11 Das Partizip

6.11.1 Partizip-Präsens

6.11.2 Partizip-Perfekt

7. Der Satz

7.1 Hauptsätze

7.2 Nebensätze

7.2.1 Konjunktionalsätze

7.2.1.1 Temporalsatz (Zeit)

7.2.1.2 Konditionalsatz (Bedingung)

7.2.1.3 Kausalsatz (Begründung)

7.2.1.4 Konzessivsatz

7.2.1.5 Konsekotivsatz

7.2.1.6 Finalsatz

7.2.1.7 Modalsatz

7.2.1.8 Lokalsatz

7.2.2 Relativsätze

7.2.3 Interrogativsätze

Satire - Der Traumsucher

12. März 2009

Früher war alles anders. Früher, als die Blumen noch blüteten und der Duft, der von ihnen schied, durch das ganze Dorf verteilt wurde, als wäre er ein Vorbote des Sommers der mit dem Wind angereist kommt.

Alle Menschen in diesem kleinen Dorf freuten sich auf den Sommer. Doch er nicht. Niemand wusste wie er heißt. Er wurde der Traumsucher genannt. Er hatte auch Freunde, er gab ihnen Namen wie ; Lilly, Lisa oder Lurchi. Sie waren seine Freunde und gleichzeitig auch seine Familie. Normale Menschen hätten gesagt: ” Los, kümmer dich um die Blumen.” Doch er war kein normaler Mensch. Er war keiner von ihnen. Er liebte seine Freunde, seine Blumen. Er hatte sie zu milliarden angepflanzt, um niemals allein zu sein. Am Tag war er mit ihnen und in der Nacht träumte er von ihnen. Das Träumen war was besonderes. Er konnte alles Träumen, er hatte die Kontrolle über seine Gefühle, über seine Freunde, über seine Welt. Wenn ihn jemand aus dem Dorf ansprach, dachte er noch Stunden darüber nach. Meistens träumte er auch davon. Wie es sein würde, wenn er anders wäre. Ob er Freunde hätte, ob ihn jemand Lieben würde, ob er Spaß hätte, ob er weinen könnte, ob er Lieben dürfte, im Traum zumindest Ja. In Wahrheit war er anders. Er wusste nicht, warum er so war wie er war. Er kannte sich selbst nicht. Doch wer kennt sich schon selbst. Niemand.
Für ihn war vieles nur Einbildung, er wollte nur Leben, er wollte nichts wissen, nicht warum es ihn gibt, warum er ausgerechnet auf dieser schrecklichen Welt gelandet ist und warum man nicht in die Zukunft reisen kann, wie alle es wissen wollten. Er wollte nur Leben, und Träumen, von dem, was unmöglich ist. Er liebte es, im Traum zu fliegen, diese Freiheit zu spüren, dieses bestimmte Gefühl, welches so unendlich viel größer ist, als es ein Menschliches Gehirn hätte beschreiben können, und der Frieden der in seinen Träumen war.

Ohne ihn ist die Welt ein bisschen grauer. Denkt er zumindest.

Spontandreh - Linkin Park & Co.

19. Februar 2009

Spontane Aktion von einem Freund und mir. :)

Cute Dreams

17. Februar 2009

This night is so cruel, the bombs sounding off
i try to forgive, but i don’t have enough,
enough power to take my own flashlight into her dreams,
its ever complicated.
This happening change all of the old community,
a series of special needs, and please hear all my dreams.
My last wish is really incredible,
But you can do it. You are my miracle
and when i tuck in to my pain youre feelings horrible.
I don’t care, my pressure and my pride,
are broken down, because of her.

The reason of my cute dreams,
the reason of my peace,
all i do and get this words outside of my lips.
This are all of you.

Satire - Der Regenläufer

15. Februar 2009

Wenn es regnet is er meistens draußen. Er liebt das Gefühl der kalten Regentropfen, die ihm zu millionen, so scheint es, auf’s Gesicht fallen. Er ist kein schlechter aber auch kein guter Mensch. Alle machen Fehler. Das ist nunmal menschlich.
Wenn es regnet, die Straßen menschenleer sind und nur die rötlich leuchtenden Straßenlampen am Straßenrand seine Konturen auf den nassen Boden werfen, ist er zufrieden. Alle hassen den Regen, doch er sieht nur das gute in ihm. Er beruhigt ihn, gibt ihm ein Gefühl der Geborgenheit und der Verbundenheit zur Natur oder Menschlichkeit. Nachts ist es am schönsten.
Nicht nur wenn er im Bett liegt und der Regen leise auf seine Fensterscheibe rieselt. Auch wenn er hautnah dabei sein kann. Ihn spüren kann und ihn schmeckt. Der Regen ist aber zu salzig für ihn. Die Menschen denken einfach zu perfektionistisch, warum nicht einfach den Regenschirm fallen lassen und durch den Regen spazieren. Ihn genießen ; seine Feuchtigkeit aufnehmen. Aber das machen die wenigsten. Er war schon immer ein Einzelkämpfer.
Wenn er den Regen auf sich niederfallen lässt, dann fühlt er sich frei und vollkommen. Er beobachtet gerne. Letzte Nacht hat er es gesehen. Zwei Menschen die sich liebten. Es regnete, sie standen vor dem Handyladen und der Regen war sehr stark; er war wunderschön. Die Lippen berührten sich während die naßen Tropfen ihr Gesicht hinunter liefen. Das sieht man selten, er zumindest.

Er hatte nie eine Freundin, doch den Regen wird er immer lieben.

3. Cover - Stockholm Syndrome - blink-182

14. Februar 2009

Viel Spaß. Besser geschnitten und bessere Camerapossition. :)